Werkvertragsverfahren bei der Bundesagentur für Arbeit

Die Zulassung ausländischer Werkvertragsarbeitnehmer beruht auf den von der Bundesrepublik Deutschland mit den mittel- und osteuropäischen Staaten und der Türkei geschlossenen Regierungsvereinbarungen über die Entsendung und Beschäftigung von Arbeitnehmern ausländischer Unternehmen auf der Grundlage von Werkverträgen. Danach können Arbeitnehmer aus diesen Staaten im Rahmen fest vereinbarter Kontingente zur Ausführung von Werkverträgen für eine begrenzte Zeit in der Bundesrepublik Deutschland beschäftigt werden.

Zwischenstaatliche Vereinbarungen bestehen mit

  • Bosnien und Herzegowina
  • Kroatien
  • Mazedonien
  • Serbien
  • der Türkei
  • Bulgarien und
  • Rumänien

(Die Übergansregelungen für Bulgarien und Rumänien enden spätestens am 31.Dezember 2013).

Informationen über

  • die Voraussetzungen und das Zulassungsverfahren für die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer im Rahmen von Werkverträgen in der Bundesrepublik Deutschland,
  • die zuständigen Ansprechpartner bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und
  • die Entsendung von Werkvertragsarbeitnehmern auf der Grundlage zwischenstaatlicher Vereinbarungen

finden Sie unter folgenden Links:

Bundesagentur für Arbeit - Werkvertragsarbeitnehmer
Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien im Rahmen von
     Werkverträgen in der Bundesrepublik Deutschland

Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus Staaten außerhalb der Europäischen Union im
     Rahmen von Werkverträgen in der Bundesrepublik Deutschland

Bundesministerium für Arbeit und Soziales